Bei Fragen kannst Du uns auch direkt per Email kontaktieren: [email protected]
Wir haben hier Antworten zusammengestellt auf Fragen die wir öfters gestellt bekommen - falls noch etwas fehlt, einfach bei uns melden. Es gibt auch ein Handbuch, welches alle Funktionen der MapOut-App beschreibt!
Nein, wir sind nur zu zweit und mussten uns auf eine Plattform konzentrieren. Eine Android-Version ist nicht geplant und eine Empfehlung für eine ähnliche Android App können wir leider auch keine geben.
Und Achtung: Im Android Store bietet eine Indische Firma eine App mit dem selben Namen MapOut an. Diese hat nichts mit uns zu tun.
Bitte wende dich an Apple – wir sind bloss Zulieferer zum AppStore. Nur Apple weiss, dass du MapOut gekauft hast und kann dir bei Problemen mit dem Kauf helfen. Die Telefon-Hotline des AppStore ist gut erreichbar und auch gratis.
Nein, es gibt keine laufenden Kosten. Du kaufst MapOut und nutzt es dann so lange du willst und auf so vielen Geräten gleichzeitig, wie Apple erlaubt. Unsere ersten Kunden nutzen die App seit mehr als 10 Jahren.
Nur wenn du eine eigene Version haben willst. Du kannst aber mit der Familienfreigabe die Version des besagten Familienmitglieds gratis herunterladen - sofern Du für Deine Familie in den Apple-iCloud Einstellungen eine Familienfreigabe eingerichtet hast. Dann tippst du in der «AppStore»-App rechts oben auf das «Konto»-Icon. Unter «Gekauft» siehst du alle Familienmitglieder. Wähle die Person, die MapOut gekauft hat und lade dann ihre Version herunter – das kostet nichts.
Ja, das ist leider sehr umständlich – wir wünschten uns auch, Apple hätte das einfacher gelöst.
MapOut kann in Englisch, Deutsch und Französisch bedient werden. Das System wählt diejenige Sprache welche bei dir in den Systemeinstellungen unter «Bevorzugte Sprachreihenfolge» zuerst aufgelistet ist.
Bei den neueren Systemversionen kannst du sogar die Sprache für jede einzelnen App wählen. In den Systemeinstellungen findest du auf der ersten Seite alle installierten Apps und kannst für jede App nebst den Berechtigungen auch die Sprache der App wählen.
Wir empfehlen die automatische Migration von Apple zu verwenden. Dabei wird die MapOut App samt Touren aufs neue Gerät kopiert. Auch wenn du das neue Gerät mit dem Backup des alten Geräts wiederherstellst, werden die Touren wiederhergestellt.
Du kannst die Touren auch von Hand vom alten ans neue Gerät übertragen. Details dazu findest du bei der Beschreibung zum Exportieren und Laden eines Touren-Archivs.
Die Kartendaten kannst du auf dem neuen Gerät ja einfach neu herunterladen, dann hast du auch gerade jene Bereiche die du brauchst auf dem neusten Stand.
Nein, das ist nicht notwendig. Die MapOut-App arbeitet nur lokal auf dem Gerät – kein Server weiss, wo du bist und was du planst. Deine Touren sind nur auf deinem Gerät gespeichert.
Wir bieten einzig eine Touren-Mailbox an. Das ist eine Email-Adresse, an die du Touren senden kannst um sie in die App zu laden. Dieser Dienst stammt noch aus der Zeit als es keine einfache Möglichkeit gab, Dateien in eine iPhone App zu laden. Heute mit AirDrop und Cloud-Apps geht das auch direkt. In einigen Fällen ist er aber noch nützlich: beispielsweise falls es sich um eine exotische GPS-Datei handelt: die Touren-Mailbox kann viele Formate konvertieren.
Beim iPad ist zu beachten, dass nur die teureren Modelle mit Mobilfunk – erkennbar am SIM-Schublädchen – über einen GPS-Empfänger verfügen. Die Wifi-Modelle zeigen manchmal auch eine Ortung, aber nur wenn ein Wifi-Netz in der Nähe ist, von dem Apple den Standort kennt.
MapOut kriegt von diesem Unterschied leider nichts mit, wir beziehen die Position vom Ortungsdienst des Systems. Wir können also leider auch keine Warnung anzeigen.
Eventuell lohnt sich die Anschaffung eines externen GPS-Empfängers. Achtung: das müsste einer sein, der als «Made for iPhone» (mit MFi-Logo) vermarktet wird, was nur bei wenigen Modellen der Fall ist. Damit funktionieren dann auf dem iPad alle Karten-Apps.
MapOut unterstützt nur nur WGS84. Wir sind nur zu zweit und es gibt sehr viele Formate: das öffentliche Inventar listet über zehntausend (!) verschiedene Koordinatensysteme – siehe https://epsg.io
«Suchen» geht nicht, aber du kannst ihn mit einem Wegpunkt markieren. Dazu wählst du im «Aufnahme-Menü» die Funktion «Wegpunkt» und tippst dann die Koordinaten in die Felder oben. Der Marker springt dann an den spezifizierten Ort. Zur Angabe der Richtung kann man entweder +/- Zeichen oder N, E (es geht auch O), S, W verwenden. Zum Beispiel -47° 12’, 47° 12’ S, -47 12 oder S 47° 12’, wir versuchen fast jede Formatvariation zu verstehen. Die Sonderzeichen ° ’ " kannst du auch weglassen.
Bei aufgenommenen oder importierten Touren berechnen wir die Höhenmeter mit dem Höhenraster, das wir auf dem Gerät haben. Der Wert ist mit Vorsicht zu geniessen, weil das Raster der Geländedaten eher grob ist. Kleine Hügel und Gräben fallen durchs Raster und die Höhenmeter von Wanderungen in solchem Gelände unterschätzen wir deshalb in der Regel. Für grössere Strassen hingegen ist unsere Angabe eher zu gross, weil diese Strassen immer flacher verlaufen als das Gelände – reingeschnitten oder aufgeschüttet.
Bei Touren, die in MapOut gezeichnet sind, stimmt der Wert etwas besser, weil dann der Typ des Wegs bekannt ist und Brücken oder Tunnels korrekt abgebildet werden. Das selbe gilt, wenn du eine aufgenommene oder importierte Tour im Zeichentool von MapOut auf das Wegnetz hast «schnappen» lassen. Dann sollte die Abschätzung auf etwa 10% genau sein. Besser kriegen wir es offline mit den weltweit frei verfügbaren Daten nicht hin.
Eigentlich ja… und er ist immer aktiv. MapOut ist konsequent aufs Stromsparen getrimmt. Dank der offline Karten entfällt beispielsweise der Energieverbrauch fürs «Funken».
Wenn die Batterie noch länger halten soll – hier ein paar Tipps:
Alle Funktionen von MapOut arbeiten mit den Kartendaten, die auf dem Gerät gespeichert sind. Nach dem Herunterladen bist du also nie mehr davon abhängig, wie schnell das Internet ist – und ob du überhaupt Empfang hast. Selbst bei der Suche und beim Planen einer Tour muss nicht auf das Internet zugegriffen werden. Du musst auch nie entscheiden, welche Kartenbereiche offline verfügbar sein sollen.
Ein Tipp zum Laden grösserer Bereiche: wenn du aus der Karte «rauszoomst», wird das Auswahl-Raster gröber. Nutze dies um schnell grössere Bereiche zu selektieren und zoome danach näher um die Details der Auswahl zu korrigieren.
Wähle im Menü den Punkt «Kartendaten laden», selektierte den betreffenden Bereich und tippe dann links unten auf «Löschen».
Lade den gewünschten Bereich einfach erneut herunter. So kannst du die Daten beispielsweise auf den neusten Stand bringen, bevor du in das entsprechende Gebiet reist.
Du kannst auch bei den Karten-Daten Alle Kartendaten Updaten auswählen, dann werden alle installierten Karten auf den neusten Stand gebracht.
Da scheint sich ein Download «verschluckt» zu haben. Du kannst ihn stoppen, indem du den Menüpunkt auswählst, der normalerweise «Lade Kartendaten» heisst und jetzt den Fortschritt anzeigt. Dieser Menüpunkt funktioniert während des Downloads als Stop-Knopf.
Nein, MapOut bietet keine Satelliten-Ansicht. Wir wollen alle Informationen zur Offline-Nutzung auf den Gerät speichern, was bei gut aufgelöstem Bildmaterial äusserst speicherintensiv wäre. Kommt dazu, dass wir auf weltweit frei verfügbares Material angewiesen sind und da kennen wir keine Quelle für gute Luftaufnahmen.
MapOut zeichnet das Kartenbild aus Vektordaten – also aus den Koordinaten für alle Strassen, Wege, … die wir von «OSM», dem OpenStreetMap.org Projekt beziehen (ein grosser Dank an all dort Mitwirkenden!). Die App weiss also, was wo ist. Das ermöglichet all die Funktionen, wie das Zeichnen von Touren und die Offline-Suche.
Andere frei verfügbare Kartenbilder liegen hingegen in der Regel nur als Pixel-Bilder vor. Wenn wir ein solches anzeigen würden, wären die Zeichen- und Suchfunktion nicht mehr verfügbar oder basierten auf OSM, statt der angezeigten Karte, was doch sehr verwirrend wäre.
Wir bieten aber «Karten-Overlays» an, wo wir Velorouten, Wanderwege, Tourismus, ÖV-Streckennetz, … speziell auf der Karte hervorheben.
MapOut zeichnet die Karte aus den Daten des OpenStreetMap.org Projekts – das ist ein Gemeinschaftswerk ähnlich Wikipedia, nur eben für eine Weltkarte. Auf der OpenStreetMap.org Webseite hat es in der rechten Seitenleiste hats einen Knopf, Kommentare an die Karte anzuheften (Sprechblase mit einem kleinen Plus daneben).
Du kannst den Fehler aber auch direkt in OpenStreetMap ändern - dafür brauchst Du dort ein kostenloses Konto und kannst die Karte direkt anpassen.
Wenn du auf die Einheit tippst wechselt die Anzeige zwischen den beiden Darstellungen.
Tippe in der Leiste unten auf um das Menü mit den Funktionen und den Darstellungsoptionen zu sehen. Dort findet sich eine Option zum Aus- und Einblenden aller Touren, respektive zum Ausblenden der «anderen Touren», wenn eine ausgewählt ist.
Von der Tür-zu-Tür-Navigation im Strassenverkehr lassen wir lieber die Finger. Das machen die «Grossen» Google und Apple (TomTom) viel besser und eh gratis. Entsprechend würde eine Car-Play-Unterstützung falsche Erwartungen wecken. MapOut ist eher die «Velo- und Wander-App»
Von unserer Seite gerne. Beachte aber bitte, dass dem Kartenbild die Daten des OpenStreetMap.org Projekts zu Grunde liegen, was bei «Reproduktionen» mit dem Hinweis «© OpenStreetMap contributors» zu verdanken wäre.
Vorweg: wenn du im Strassenverkehr von von A nach B navigieren willst, empfehlen wir einen der «grossen» Dienste Google oder TomTom (in Apple Maps) zu verwenden. Die machen das viel besser als wir es mit den offline verfügbaren Daten je könnten und erst noch gratis. MapOut richtet sich an Fahrradfahrer und Wanderer – du kannst damit Touren abseits der grossen Strassen auf der Karte zeichnen und dann die eingezeichnete Tour als Orientierungshilfe auf deinem Ausflug verwenden.
Falls Du den Knopf für die gesprochenen Abbiegehinweise suchst – den gibts noch nicht, ist aber geplant.
Wir nennen das Planen einer Tour «zeichnen», weil es auf der Karte passiert und nicht auf den schnellsten Tür-zu-Tür-Weg zielt, sondern auch taugt um Umwege zu planen. Diese «Zeichenbrett»-Metapher mag etwas gewöhnungsbedürftig sein, eröffnet aber neue Möglichkeiten.
Viele Webseiten bieten «Wegbeschreibungen» als GPX-Dateien zum Download an. Solche Dateien kannst du zu deiner Tourensammlung in MapOut hinzufügen, indem du wiefolgt vorgehst:
Leider noch nicht – wir arbeiten dran. Bis das soweit ist, kannst du in den Einstellungen unter «Touren Verwaltung» ein Backup der Touren erstellen und die zip-Datei dann aufs neue Gerät laden und mit MapOut öffnen.
Oder etwas detaillierter: wenn du das Backup erstellst, wirst du gefragt, wohin damit – dann am besten in «In Dateien sichern» und das iCloud Drive als Ziel auswählen. Dann auf dem Zielgerät die Dateien-App starten, die Datei MapOut-Backup-<Datum>.zip suchen und lange drauftippen. Im angezeigten Menü «Teilen» auswählen und dann MapOut als Ziel wählen.
Das System führt eigentlich ein Register, welche installierte App mit welchen Dateitypen arbeiten kann. Leider gibt es damit Probleme, wenn verschiedene Apps einen Dateityp – hier derjenige mit der Endung «gpx» – unterschiedlich definieren. Welche App man löschen müsste, um den Konflikt zu beheben, lässt sich leider nur schwer ermitteln.
Meist kannst du die fragliche Datei in der Dateien-App speichern und dann von dort an MapOut weiterreichen.
Zum Speichern der Tourensammlung wählst du in den Einstellungen unter «Touren Verwaltung» die Funktion «Touren-Backup». Diese erstellt ein zip-Archiv mit allen Touren als gpx-Dateien drin und präsentiert das «Share-Sheet» zum Speichern oder Versenden des Archivs.
Zum Import des zip-Archivs gehst du vor wie bei «Tour importieren».
Die Mailbox-Adresse findest du vielleicht noch in den gesendeten Emails – sie hat das Format <mailbox>@mapout.me
Das E-Mail beim Zurücksetzen des Passworts geht an die Adresse die du beim Erstellen des Benutzernamens angegeben hast – vielleicht hast du keinen Zugang mehr zu diesem Konto oder hast gar keines angegeben - dann kannst Du dich an uns wenden.
Wir empfehlen dir bei Problemen mit dem Login einfach ein neues anlegen, falls du es wirklich benötigst – es ist ja nur eine Mail-Weiterleitungsfunktion und kein Touren-Speicher, entsprechend geht auch nichts verloren.
Nein. Das «Login» findet ausschliesslich Verwendung bei der «Touren-Mailbox», also der Email-Adresse, an die du Touren senden kannst um sie automatisch in die App zu laden. Dieser Dienst stammt noch aus der Zeit als es keine Möglichkeiten gab, Dateien in eine iPhone App zu laden. Heute mit AirDrop und Cloud-Apps geht das auch direkt.
In einigen Fällen ist er aber noch nützlich: beispielsweise falls es sich um eine exotische GPS-Datei handelt (die Touren-Mailbox kann viele Formate konvertieren) oder wenn auf dem iPhone die Zuordnung von Dokumenttypen zu Apps durcheinander geraten ist und AirDrop oder die Teilen-Funktion MapOut nicht mehr als Ziel anbieten.
Beachte bitte, dass die Mailbox die «Mails» nur kurz speichert und kein Cloud-Speicher für deine Touren ist. Die Touren sind einzig auf deinem Gerät gespeichert. Sie werden mit dem Backup des iPhone gesichert. Du kannst zusätzlich oder falls du kein Backup des ganzen iPhone hast, von Hand ein Backup erstellen. In den Einstellungen in MapOut findest du unter «Touren-Verwaltung» die Funktion «Touren Backup».